😦 „Herr Polizist, könnten Sie meinen Hund kaufen?“, fragte mich ein kleines Mädchen, und der Grund, warum sie ihn verkaufen wollte, hat mich zutiefst bewegt.
„Herr Polizist, können Sie meinen Hund kaufen?“, fragte mich ein kleines Mädchen, und der Grund, warum sie ihren Hund verkaufen wollte, hat mich tief erschüttert.

An diesem Tag war die Kälte sehr stark. Die Straßen waren vereist, die Geschäfte geschlossen. Niemand war unterwegs. In der Ferne bemerkte ich ein kleines Mädchen mit einem Hund.
Ich schaute mich um, aber kein Erwachsener war in der Nähe. Ich patrouilliere seit mehr als zehn Jahren in diesem Viertel und weiß, dass diese Gegend nicht gefährlich ist.
Trotzdem ging ich auf sie zu, um zu verstehen, warum sie bei solchem Wetter allein auf der Straße war.
Den Ausdruck in ihrem Gesicht werde ich nie vergessen. Er wird für immer in meiner Erinnerung bleiben. Ihre Augen waren voller Verzweiflung.
„Bist du ganz allein? Wo sind deine Eltern?“, fragte ich sie. Sie antwortete nicht und senkte den Blick.
Ich bemerkte ein kleines Schild am Halsband des Hundes, auf dem ein Preis stand.
„Verkaufst du deinen Hund, meine Kleine?“
„Ja, Herr. Würden Sie bitte den Hund meines Papas kaufen?“
„Warum verkaufst du ihn?“, fragte ich. Ihre Antwort erschütterte mich zutiefst.
„Herr Polizist, können Sie meinen Hund kaufen?“, hatte mich das kleine Mädchen gefragt, und der Grund, warum sie ihren Hund verkaufen wollte, hat mich tief erschüttert.

Das kleine Mädchen senkte den Blick und flüsterte schließlich:
„Zu Hause haben wir kein Essen mehr, Herr. Papa findet keine Arbeit und Mama ist krank… Der Hund hilft uns, aber wir haben nicht mehr genug zu essen. Deshalb muss ich meinen Hund verkaufen, damit wir etwas zu essen kaufen können.“
„Herr Polizist, können Sie meinen Hund kaufen?“, fragte sie mich erneut, und der Grund, warum sie ihren Hund verkaufen wollte, erschütterte mich zutiefst.
Geschockt und bewegt von ihren Worten konnte ich nicht gleichgültig bleiben.
Ich streckte ihr die Hand entgegen und sagte mit sanfter Stimme:
„Mach dir keine Sorgen, ich werde dir helfen. Du bist nicht allein.“
Ich nahm mein Telefon und kontaktierte die Sozialdienste, wobei ich ihnen die Situation erklärte.
Ein paar Stunden später kamen die Sozialdienste, um der Familie sofortige Unterstützung anzubieten, und das kleine Mädchen fand ein wenig Trost.

Am nächsten Tag brachten Freiwillige Lebensmittel und Medikamente für ihre Mutter, und der Hund, der vor dem Verkauf gerettet worden war, fand seinen Platz wieder bei seiner Familie. 🐕